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Beteiligungssumme:

Betrag, mit dem der Anleger sich an einem geschlossenen Investmentvermögen beteiligt, also einen oder mehrere Anteile erwirbt. Für geschlossene Investmentvermögen wird im Verkaufsprospekt eine Mindestbeteiligung festgeschrieben. Die jeweiligen Angaben zu möglichen Stückelungen finden sich im Verkaufsprospekt.

Bewirtschaftungsphase:

Zeitraum, in der der Vermögensgegenstand des geschlossenen Investmentvermögens bewirtschaftet wird, z.B. indem durch die Vermietung einer Immobilie Einnahmen erzielt werden. Die Bewirtschaftungsphase dauert bei geschlossenen Investmentvermögen durchschnittlich zehn bis 15 Jahre.

Blindpool:

Bezeichnung für ein geschlossenes Investmentvermögen, dessen zu erwerbende Vermögensgegenstände in den Anlagebedingungen nicht konkret festgelegt sind. Aus Gründen des Anlegerschutzes sind reine Blindpools nach den Vorgaben des KAGB nicht zulässig. In den Anlagebedingungen sind Kriterien (Anlagegrundsätze und -grenzen) für die Auswahl der Vermögensgegenstände festgelegt, die bei der Investitionsentscheidung zu berücksichtigen sind.

(BaFin) Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht:

Zuständige Aufsichtsbehörde für Banken, Versicherungen sowie Unternehmen des Finanzdienstleistungs- und Wertpapierhandels. Auch die Tätigkeit geschlossener Investmentvermögen, der KVG und der jeweiligen Verwahrstelle unterliegt der Aufsicht durch die Behörde.